Hallo zusammen!
Schön, dass du wieder da bist. Heute möchte ich dir meine neueste Entdeckung vorstellen. Da ich schon einige Verstärker besessen habe, war ich besonders gespannt auf den Neuzugang von Fosi: den BT20A MAX
Ich sage es Ihnen gleich vorweg: Was Fosi hier abgeliefert hat, verwischt die Grenzen zwischen „Budget-Hi-Fi“ und Oberklasse. Aber eins nach dem anderen!
Erste Eindrücke: Auspacken und Staunen
Normalerweise erwartet man bei Paketen aus Fernost die klassische weiße Plastikfolie. Doch hier wurde ich sofort eines Besseren belehrt. Die Fosi kam in einem ordentlichen, hochwertigen Karton an, was meine Vorfreude sofort steigerte.
Nach dem Öffnen empfing mich ein völlig neues Design. Die weiße Innenbox wirkt außergewöhnlich hochwertig. Dieses Detail lässt oft auf die Qualität des Inhalts schließen. Innen war alles, wie von Fosi gewohnt, perfekt geschützt und ordentlich sortiert. Mein persönliches Highlight beim Auspacken? Die Fernbedienung! Die hatte ich beim BT20 Pro schmerzlich vermisst. Toll, dass Fosi auf das Feedback der Community gehört und dieses Feature endlich hinzugefügt hat.
Haptik und Technologie: Aluminium trifft auf anspruchsvolle Funktionen
Das Gerät selbst macht sowohl optisch als auch technisch einen hervorragenden Eindruck. Das Gehäuse besteht vollständig aus massivem Aluminium. Besonders elegant sind die übersichtlich angeordneten Bedienelemente an der Vorderseite, die ebenfalls aus Aluminium gefertigt sind – es fühlt sich einfach nach „echter“ Hi-Fi-Anlage an.
Was ist neu?
Konnektivität: Wir haben jetzt Bluetooth 6.0 und zwei RCA-Eingänge (RCA 1 & 2).
Rückseite: Hier finden Sie die üblichen Solid-Anschlüsse sowie einen separaten Subwoofer-Ausgang, einen Hochpassschalter, Klang- und Bypass-Optionen und einen 12V-Trigger-Eingang.
Liebe zum Detail: Sogar die Gummifüße tragen das Fosi-Logo. Das zeigt mir, dass hier jemand nicht einfach nur ein Gerät bauen, sondern ein Statement setzen wollte.
Ein Blick unter die Motorhaube
Natürlich konnte ich nicht widerstehen und musste das Ding aufschrauben. Als HiFi-Liebhaber will man schließlich wissen, woher der Klang kommt. Mir fielen sofort die neuen Lüftungsöffnungen und die aktive elektronische Kühlung auf. Unter der Platine befinden sich Chipsätze, die über Wärmeleitpads und Gehäusekontakte gekühlt werden. Das ist eine absolut geniale Kühllösung.
Zwei riesige Kondensatoren fielen mir ins Auge. Und das Beste für uns Hobbybastler: Die NE5532-Operationsverstärker sind gesockelt und befinden sich direkt unter der aktiven Belüftung.
Modding-Potenzial: Der Umbau ist so konzipiert, dass man kein Profi sein muss. Ich habe die Standardchips durch meine SX45B ersetzt. Sie passen einfach unter den Lüfter. Wer Burson Vivid V7 einbauen möchte, muss wahrscheinlich auf aktive Kühlung verzichten, Sparkos sollten aber trotzdem passen.
Der Schalltest: Von einem 10 m² großen Raum über den Außenbereich bis hin zu einem 25 m² großen Wohnzimmer.
Um das volle Potenzial des Verstärkers auszuschöpfen, habe ich ihn für den Test direkt an ein 10-A-Netzteil angeschlossen. Als Wiedergabepartner dienten JBL-Monitore, Yamaha-Stereolautsprecher und verschiedene Subwoofer (ein Magnat Motion 130 Sub, ein älterer Pioneer und sogar eine PA-Kombination für den Außenbereich).
Mein Fazit nach den Hörtests: Ob in einem kleinen 10-Quadratmeter-Zimmer, einem 25 Quadratmeter großen Wohnzimmer oder draußen im Garten – der BT20A MAX spielt in einer eigenen Liga. Was mich absolut umgehauen hat, war, dass dieses kleine Kraftpaket selbst im Freien eine so hohe Klangqualität liefert, dass ich sie getrost als audiophilen Outdoor-Sound bezeichnen kann. Unglaublich gut!
Besonders praktisch im Alltag: Der motorisierte Lautstärkeregler reagiert perfekt auf die Fernbedienung. Die Interaktion funktioniert so reibungslos, dass sich Fosi definitiv nicht mehr hinter den etablierten Marken verstecken muss.
Mein Urteil
Für rund 250 € (z. B. bei Amazon) erhält man ein Paket, das in puncto Preis-Leistungs-Verhältnis kaum zu übertreffen ist. Die Liebe zum Detail, die durch die gesockelten Operationsverstärker ermöglichte Modularität und die enorme Leistung sind beeindruckend.
Fosi, bitte mach weiter so!
Was meinen Sie? Wäre ein Upgrade auf das SX45b oder das 10A-Netzteil Ihr erster Schritt, oder reicht Ihnen das Standardpaket aus?
Schön, dass du wieder da bist. Heute möchte ich dir meine neueste Entdeckung vorstellen. Da ich schon einige Verstärker besessen habe, war ich besonders gespannt auf den Neuzugang von Fosi: den BT20A MAX
Ich sage es Ihnen gleich vorweg: Was Fosi hier abgeliefert hat, verwischt die Grenzen zwischen „Budget-Hi-Fi“ und Oberklasse. Aber eins nach dem anderen!
Erste Eindrücke: Auspacken und Staunen
Normalerweise erwartet man bei Paketen aus Fernost die klassische weiße Plastikfolie. Doch hier wurde ich sofort eines Besseren belehrt. Die Fosi kam in einem ordentlichen, hochwertigen Karton an, was meine Vorfreude sofort steigerte.
Nach dem Öffnen empfing mich ein völlig neues Design. Die weiße Innenbox wirkt außergewöhnlich hochwertig. Dieses Detail lässt oft auf die Qualität des Inhalts schließen. Innen war alles, wie von Fosi gewohnt, perfekt geschützt und ordentlich sortiert. Mein persönliches Highlight beim Auspacken? Die Fernbedienung! Die hatte ich beim BT20 Pro schmerzlich vermisst. Toll, dass Fosi auf das Feedback der Community gehört und dieses Feature endlich hinzugefügt hat.
Haptik und Technologie: Aluminium trifft auf anspruchsvolle Funktionen
Das Gerät selbst macht sowohl optisch als auch technisch einen hervorragenden Eindruck. Das Gehäuse besteht vollständig aus massivem Aluminium. Besonders elegant sind die übersichtlich angeordneten Bedienelemente an der Vorderseite, die ebenfalls aus Aluminium gefertigt sind – es fühlt sich einfach nach „echter“ Hi-Fi-Anlage an.
Was ist neu?
Konnektivität: Wir haben jetzt Bluetooth 6.0 und zwei RCA-Eingänge (RCA 1 & 2).
Rückseite: Hier finden Sie die üblichen Solid-Anschlüsse sowie einen separaten Subwoofer-Ausgang, einen Hochpassschalter, Klang- und Bypass-Optionen und einen 12V-Trigger-Eingang.
Liebe zum Detail: Sogar die Gummifüße tragen das Fosi-Logo. Das zeigt mir, dass hier jemand nicht einfach nur ein Gerät bauen, sondern ein Statement setzen wollte.
Ein Blick unter die Motorhaube
Natürlich konnte ich nicht widerstehen und musste das Ding aufschrauben. Als HiFi-Liebhaber will man schließlich wissen, woher der Klang kommt. Mir fielen sofort die neuen Lüftungsöffnungen und die aktive elektronische Kühlung auf. Unter der Platine befinden sich Chipsätze, die über Wärmeleitpads und Gehäusekontakte gekühlt werden. Das ist eine absolut geniale Kühllösung.
Zwei riesige Kondensatoren fielen mir ins Auge. Und das Beste für uns Hobbybastler: Die NE5532-Operationsverstärker sind gesockelt und befinden sich direkt unter der aktiven Belüftung.
Modding-Potenzial: Der Umbau ist so konzipiert, dass man kein Profi sein muss. Ich habe die Standardchips durch meine SX45B ersetzt. Sie passen einfach unter den Lüfter. Wer Burson Vivid V7 einbauen möchte, muss wahrscheinlich auf aktive Kühlung verzichten, Sparkos sollten aber trotzdem passen.
Der Schalltest: Von einem 10 m² großen Raum über den Außenbereich bis hin zu einem 25 m² großen Wohnzimmer.
Um das volle Potenzial des Verstärkers auszuschöpfen, habe ich ihn für den Test direkt an ein 10-A-Netzteil angeschlossen. Als Wiedergabepartner dienten JBL-Monitore, Yamaha-Stereolautsprecher und verschiedene Subwoofer (ein Magnat Motion 130 Sub, ein älterer Pioneer und sogar eine PA-Kombination für den Außenbereich).
Mein Fazit nach den Hörtests: Ob in einem kleinen 10-Quadratmeter-Zimmer, einem 25 Quadratmeter großen Wohnzimmer oder draußen im Garten – der BT20A MAX spielt in einer eigenen Liga. Was mich absolut umgehauen hat, war, dass dieses kleine Kraftpaket selbst im Freien eine so hohe Klangqualität liefert, dass ich sie getrost als audiophilen Outdoor-Sound bezeichnen kann. Unglaublich gut!
Besonders praktisch im Alltag: Der motorisierte Lautstärkeregler reagiert perfekt auf die Fernbedienung. Die Interaktion funktioniert so reibungslos, dass sich Fosi definitiv nicht mehr hinter den etablierten Marken verstecken muss.
Mein Urteil
Für rund 250 € (z. B. bei Amazon) erhält man ein Paket, das in puncto Preis-Leistungs-Verhältnis kaum zu übertreffen ist. Die Liebe zum Detail, die durch die gesockelten Operationsverstärker ermöglichte Modularität und die enorme Leistung sind beeindruckend.
Fosi, bitte mach weiter so!
Was meinen Sie? Wäre ein Upgrade auf das SX45b oder das 10A-Netzteil Ihr erster Schritt, oder reicht Ihnen das Standardpaket aus?
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